FamilieRademske
Eines der schönsten und zugleich schmerzvollsten Gedichte stammt von der ostpreußischen Dichterin

Agnes Miegel

"Es war ein Land, - wo bliebst Du, Zeit? - da wogte der Roggen wie See so weit, da klang aus den Erlen der Sprosser Singen, wenn Herde und Fohlen zur Tränke gingen.

Hof auf, Hof ab, wie ein Herz so sacht, klang das Klopfen der Sensen in heller Nacht, und Heukahn an Heukahn lag still auf dem Strom, und geborgen schlief Stadt und Ordensdom.

Es war ein Land, - wir liebten dies Land, - Aber Grauen sank drüber wie Dünensand. Verweht wie im Bruch des Elches Spur Ist die Fährte von Mensch und Kreatur.

Sie erstarrten im Schnee, sie verglühten im Brand, sie verdarben elend in Feindeshand, sie liegen auf der Ostsee Grund, Flut wäscht ihr Gebein in Bucht und Sund . . .

O kalt weht der Wind über leeres Land, o leichter weht Asche als Staub und Sand, und die Nessel wächst hoch an zerborstener Wand, aber höher die Distel am Ackerrand."

Hier gefunden: alt-rehse.de
 
Familie Rademske

Rademske

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Gertrud Elfriede Charlotte, (1 Kind)
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Heinz
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Herbert
Herbert Franz Ferdinand, (5 Kinder)
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Kurt Paul Willi, (6 Kinder)
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